Wer hat welche Entgiftungssymptome durch HPU-Einstellung, Thyboneinstellung, Chelattherapie usw. erlebt?

  • Hallo zusammen,


    mich würde interessieren, was sich bei euch während einer Entgiftungsphase abspielt und was sich danach verändert.


    Also z.B. durch die HPU-Einstellung, die Einnahme von Schilddrüsentabletten (Thybon) oder durch die Einnahme von Alpha-Liponsäure z.B.


    Ich bin jetzt zwei Jahre am Entgiften und jede Entgiftungsphase nimmt mich dermaßen mit, da kommt jedes mal die Suppe der letzen 6 Jahre hoch. Weniger körperlich, aber vor allem psychisch.

    Seit zwei Jahren weiß ich wenigstens, dass das dazugehört und wieder aufhört, wenn der Müll draußen ist. Aber es macht einen komplett anderen Menschen aus mir, es legt richtig einen Schalter um und dem kann ich auch nicht wirklich entfliehen. Nur durchhalten.

    Und man kann das niemandem erzählen, weil das wahrscheinlich keiner verstehen kann, der es nicht selbst erlebt hat.


    Geht es anderen auch so?


    LG Leni

  • huhu


    Die symtome die du beschreibst hängen an der rück vergiftung....

    Das wird besser bei ausreichen bindemittel

    Mcp humocarb und zeobent


    Mein erstes symtom für zu wenig Bindemittel ist ein leichtes Kopfweh... das mit jedem Tag mehr wird...

    Durch mehr bindemittel gerade mcp ist das dann recht schnell wieder besser....


    Hilfreich ist in solchen Zeiten auch viel zu trinken...

  • Die symtome die du beschreibst hängen an der rück vergiftung....

    Das wird besser bei ausreichen bindemittel

    Bindemittel verwende ich. Wenn es zu wenig ist, dann merke ich das auch durch Kopfschmerzen.

    Grundsätzlich denke ich auch, dass es sich um so etwas wie Rückvergiftungssymptome handelt, weil sie ja nur durch bestimmte Therapien auftreten.


    Aber die Symptome, die ich meine, lassen sich von Bindemitteln nicht beeindrucken. Ich vermute, bei bestimmten Verfahren wie Chelatierungen oder auch bei ALA lässt sich eine gewisse Rückvergiftung trotz Bindemittel nicht vermeiden. Und dass diese Symptome durch eine massive Müllwelle auf/in/um der/die Leber kommen. (Leberzauber nehme ich).


    Mir gibt einfach nur zu denken, welche Macht dieser Müllwelle in dieser Phase über mein Bewusstsein, Denken und Handeln hat. Ich finde das merkwürdig.

  • Seit zwei Jahren weiß ich wenigstens, dass das dazugehört und wieder aufhört, wenn der Müll draußen ist. Aber es macht einen komplett anderen Menschen aus mir, es legt richtig einen Schalter um und dem kann ich auch nicht wirklich entfliehen. Nur durchhalten.

    Und man kann das niemandem erzählen, weil das wahrscheinlich keiner verstehen kann, der es nicht selbst erlebt hat.


    Geht es anderen auch so?

    Hallo Leni,


    eine gute Idee, dieser Threat!
    Das "Schalter-umlegen" was du beschreibst kenne ich (leider) auch nur allzu gut. Und dagegen komme ich gar nicht an.
    Ich bin sehr gespannt auf die Erfahrungen hier in diesem Threat.


    LG, Juna

  • Man kann heilfroh darüber sein, wenn sich der Schalter nochmal umlegt.

    Das bedeutet, der Körper ist regulationsfähig. Ich kenne viele Leute, da tut sich praktisch nix mehr, weil zu lange zu viel schlecht gelaufen ist.

    Man kann dann nur Symptome lindern und Unterstützung geben, damit nicht alles zusammen kracht.


    also immer schön am Ball bleiben! Vorsorgen ist besser als bohren :CrazyGrins:

    "Frage den Kranken, ob er bereit ist alles aufzugeben, was ihn krank macht.
    Erst dann darfst Du ihm helfen"

    (Sokrates)

  • Danke - das können wir uns dann immer mal gut vor Augen führen, wenn der Schalter in die ungute Stellung rutscht.
    Es ist auch hilfreich zu hören, dass andere Betroffene ähnliche Erfahrungen machen. Dann muss man nicht so sehr an sich zweifeln....

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