Beiträge von Leni

    Hallo Augenstern,


    ich glaube, ich verstehe, warum du dir Sorgen machst.


    Da habe ich nicht alles geschrieben: Meine ALA-Entgiftung liegt schon 5 Monate zurück, inzwischen konnte mein LT deutlich erhöhen und statt einem Verhältnis von 1:4 bin ich jetzt bei 1:5. Auch mein B6 konnte ich senken, weil nach einer Entgiftung der B6-Bedarf eben auf ein "Normalmaß" sinkt.


    Das alles hat sich über die letzten 4 Monate eins nach dem anderen eingespielt, es war nur für mich etwas ungewöhnlich, weil ich nicht mit so viel Veränderungen gerechnet hatte und vieles an Symptomen neu ist. Und weil es immer Zeit braucht, herauszufinden, was jetzt was bedeutet. Aber da bin ich inzwischen mein eigener Profi.


    Es geht mir weitaus besser als je zuvor. Nur momentan schlage ich mich mit einem Candida herum, diese Symptome sind auch neu für mich und so habe ich sie zuerst mit der Steigerung in Verbindung gebracht, war zeitlich einfach naheliegend. Und du wahrscheinlich mit der ALA-Entgiftung. Erschöpfung ist ja ein Leberzeichen. Aber meine ALA-Entgiftung liegt ja schon länger zurück und war relativ sanft und problemlos.


    Also: Nee, nee, du brauchst dir da keine Sorgen zu machen. Dat is wirklich der blöde Pilz, ich merke, dass es sofort besser wird, wenn ich bestimmte KH meide und Bioresonanz mache. Da muss ich zukünftig mehr aufpassen, was Stress und Ernährung angeht und endlich mal konsequent EM nehmen.



    Alles gut! Und trotzdem danke!


    Leni

    Aber das müsste ich doch merken, wenn es überfordert gewesen wäre?


    Du meinst, weil ich vor ALA kein DMSA genommen habe? Oder weil ich ALA ohne DMPS genommen habe?

    Falls du ALA meinst:


    Die höchste Dosis waren 200 mg.

    Angefangen habe ich mit 2 mg. Dann 5, 10, 25, 50, 100, 200 mg. Insgesamt über 10 Monate, jede Woche 3 Tage. Meistens habe ich die Dosis nach 4 Wochen ändern können, manchmal auch schneller. Nur die beiden letzten Steigerungsschritte habe ich 6-8Wochen gehalten. Da passiert am meisten.


    Neue Werte habe ich noch nicht, weil ich erstmal gucken musste/muss, was sich verändert und was der Körper jetzt braucht: Mehr LT, ein anderes Verhältnis von Thybon/LT, weniger p5p, .... Das braucht seine Zeit, eh ich immer kapiere, an welcher Schraube ich drehen muss. Aber es wird.


    LG

    Gar keins mehr. Ich meinte, seit ich diese massive ALA-Entgiftung abgeschlossen habe, hat sich mein Stoffwechsel ziemlich verändert. Vieles ist neu für mich, da mein Körper noch nie so "gesund" war wie jetzt. Nach ALA zeigt sich für mich erstmals, wie mein Körper eigentlich "läuft". Und da ist vieles anders.


    Ich glaube inzwischen, dass ich eine massive Candida-Belastung habe, diese Gefahr gehört wohl auch zum neuen Programm.

    Hallo zusammen,


    die Frage oben ist inzwischen geklärt. Eine neue Frage ist aufgetaucht.


    Seit der ALA-Entgiftung haben sich einige Symptome verändert.


    Aktuell steigere ich von 90 mcg LT auf 102,5 mcg LT (seit 12 Tagen). Meine Steigerungssymptome sind neu: leichte Erschöpfung, Hirnnebel, Kopfschmerzen und eine leichte Übelkeit, vor allem bei "falscher" Ernährung, ich vertrage keine Kohlenhydrate mehr. Ein Eis (und das esse ich wirklich selten) bedeutet für den nächsten Tag kompletter Knockout bis 15.00 Uhr. Und das alles seit 3 Tagen. Zeobent, Leberzauber, Vitamin C ... passt alles.


    Ein zu hoher B6-Spiegel ist es auch nicht, ansonsten wäre ich dermaßen drüber.


    Ich kann diese neuen Symptome nicht richtig deuten. Bleibt das jetzt so, ist das nur während der Steigerung so?


    Für Antworten bin ich sehr dankbar.

    Leni

    Hallo zusammen,


    was ist denn die übliche Dosierung von p5p bei Erwachsenen?


    Ich nehme aktuell 35 mg (über verschiedene Präparate verteilt) p5p. Und irgendetwas stimmt gerade nicht, es kann aber nicht das LT und das Thybon sein, da sind meine Werte im unteren Drittel und nah beieinander. Trotzdem fühle ich mich täglich mehr angezündet, minileichter Kopfnebel und Augenprobleme (Zeobent ist es auch nicht). Alles ca. 8 Wochen nach der letzten LT/Thybonsteigerung.


    Da ich mit 60 mg p5p mal eingestiegen bin (weniger ging damals wirklich nicht) und das dann erst im Laufe der Therapie reduzieren konnte, vermute ich jetzt einen ähnlichen Hintergrund.


    Danke!

    Leni

    Ich danke euch.


    Finchen, das war auch mein erster Gedanke, dass der Mangel so krass ist, dass die 5mcg schnell verbraucht sind. Aber eine weitere Steigerung hat es nicht verbessert, eher im Gegenteil.


    Der t3-Wert war bei der BU gar nicht so schlecht, er lag bei 80 %. Deswegen habe ich auch lange gezögert, aber es wurde dann von Woche zu Woche schlimmer mit der Erschöpfung. Und das TsH ist durch die vorangegangene LT-Steigerung nur minimal gesunken. Da war also doch noch etwas Spiel.


    Der Arzt meinte auch, Laborwerte seien da mal wieder nicht unbedingt ausschlaggebend.


    Ich lasse die 5 mcg jetzt mal insgesamt 4 Wochen so. Meine ersten 5 mcg waren auch nicht so berauschend.


    LG Leni

    Hallo zusammen,


    ist es normal, dass man zu Beginn einer Thybonsteigerung müde wird?


    Mein Kind hat Thybon verschrieben bekommen, sämtliche Symptome haben dafür gesprochen. 2x 2,5 mcg war die Startdosis. Die ersten 4 Tage war eine deutliche Aktivierung zu sehen, danach kam die Müdigkeit etwas zurück. Eine weitere Erhöhung hat nichts gebracht.


    LG Leni