Beiträge von Leni

    Ah okay, ich verstehe: Diese Anfrage wegen Huminsäure/Zeolith und das Jod .... zusammen basteln.


    Mein Fehler. Ich davon ausgegangen, Anfragen immer thematisch zu stellen. Ich schreibe zukünftig alles in meinem Faden.


    LG

    :RotWerd: Ihr habt Recht, es müssen mcg sein.


    Danke Mekendra :Daumen:, das werde ich mir anschauen. Das mit den SM in Algen hatte ich schon auf dem Schirm. Daher die Frage hier im Forum.


    @Theo: Nee, hat er nicht und es dauert manchmal, bis eine Antwort kommt. Da mache ich mich schon mal auf die Suche.


    LG Leni


    PS: Warum wurde der Titel denn in "Zeolith und Jod" geändert?

    Guten Morgen,


    der Arzt hat einen Jodmangel festgestellt und mir eine jodhaltige Alge empfohlen, am Tag 150 mg. Da gibt es hunderte ...


    Kennt jemand ein gutes Produkt und kann es mir empfehlen?


    Danke!


    Leni

    Da hast du vermutlich recht, Augenstern. Danke. Ich vermute das auch gerade und habe das Zeobent schon erhöht. Diese Schwäche hat mich heute Mittag alarmierend ähnlich an meine vergifteste Zeit erinnert. Und mit Zeobent verschwand das damals innerhalb von Tagen.


    Krasserweise merke ich vom Thybon bisher nur wenig von den sonst üblichen Steigerungs-Sachen, deswegen hatte ich die Bindemittel auch noch nicht gesteigert. Geht wohl auch mal ohne Symptome :LOL:


    Leni

    Hallo zusammen,


    ich habe vor zwei Wochen von 7,5 µcg Thybon auf 10 µcg gesteigert und eine Woche später nochmal 2,5 µcg draufgelegt. Bin jetzt also seit 9 Tagen auf 12,5 µcg.

    LT ist auf 62,5 µcg, weitere Steigerungen sind nicht möglich.


    Einerseits tut mir Thybon sehr gut, sämtlicher Psychokram ist verschwunden. Nicht mal in den letzten Zyklustagen habe ich etwas gemerkt. Ich bin fast zu sehr tiefenentspannt.

    Andererseits bin ich aber auch massiv antriebslos und fühle mich körperlich schwach, das geht ca. gegen 10.00 Uhr morgens los. Die Jugend von heute wird sagen: Mega gechillt.


    Da stimmt irgendetwas nicht, ich kenne das nicht von den vorherigen Steigerungen. Woher kommt diese Schwäche und Antriebslosigkeit?


    Ist das eine Unverträglichkeit?


    Danke schon mal.

    Leni

    Da ich das Thema angefangen habe und inzwischen Erfahrungen habe, möchte ich die Infos hier ergänzen:


    Im Februar stand für mein Kind eine Entgiftung mit Glutamin/Glycin und NAC an.


    Die Nebenwirkungen waren zunächst heftig: morgendliche Übelkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen. Das NAC wurde gar nicht vertragen. Deutliche Entgiftungszeichen, aber für mich auch deutliche Zeichen einer Überlastung. Da ich mir an dieser Stelle unsicher war und zunächst auch keine Auskunft erhalten habe, habe ich hier nachgefragt.


    Zu diesem Zeitpunkt stand noch eine latente SD-Unterfunktion im Raum. TsH bei 2,0, t3 im unteren Drittel, t4 mittig. Laut Kinderarzt aber alles bestens, das Kind hat nur einfach keinen Bock und braucht frische Luft. :Bravo: Die Nahrungsmittelallergien konnte der Arzt sich nicht erklären. Ich nehme an: Mein Kind hatte auch einfach keinen Bock darauf, das Essen zu vertragen.:UnschuldigesPfeifen


    Vorangegangene eigenmächtige SD-Einstellungsversuche sind bisher relativ schnell gescheitert, deshalb habe ich mich das auch nicht mehr alleine getraut und ich bin auch davon ausgegangen, dass eine SD-Einstellung erst nach einer Entgiftung stattfinden kann. Durch einen kompetenten Arzt habe ich dann aber doch das OK für die Steigerung bekommen. Ohne SD-Hormone kann die Leber nicht richtig arbeiten. Weshalb die Entgiftung mit G/G/NAC so massive Nebenwirkungen gemacht hat. Hier war also die SD-Einstellung vorher bzw. gleichzeitig notwendig.


    Und mit der SD-Einstellung lief es dann auch deutlich besser: Die massiven Nebenwirkungen des G/G/NAC sind relativ schnell verschwunden, einzig die morgendlichen Müdigkeit blieb während der 3-monatigen Einnahmezeit übrig. Hier kam uns die Corona-Zeit natürlich gerade recht, das hat uns allen einen enormen Stress erspart, da von Seiten der Schule nur sehr wenig Verständnis vorhanden war (O-Ton: Das Kind führt doch alle nur an der Nase rum, das ist einfach nur faul.).


    Inzwischen sind alle Nahrungsmittelallergien und auch der Heuschnupfen verschwunden, mein Kind ist fitter, belastbarer und fühlt sich nach langer Zeit endlich mal wieder wohl. Natürlich ist damit auch eine enorme psychische Gesundung verbunden. Da es die Symptome und Unterschiede nun bewusster wahrnimmt, habe ich diese Zeit auch genutzt, meinem Kind die eigene "Körpersprache" zu übersetzen. Wenn es dann von allein an das Zeobent denkt, merke ich, dass das langsam ankommt. :Loveeyes:


    Zur Zeit läuft ein weiterer Haartest, um zu sehen, ob noch Schwermetalle vorhanden sind. Die SD-Einstellung läuft ebenfalls weiter.


    Ich bin mir sicher, hätten wir unseren Arzt nicht, dann wäre mein Kind in der Jugendpsychiatrie und ich wäre ein Pflegefall. Wieder ein normales Leben zu führen, fühlt sich immer noch jeden Tag wie ein Lottogewinn an.


    LG Leni

    nd was hast du dann gemacht? Schwermetalle wie ausgeleitet?

    Wie geht es dir jetzt? Sind die werte besser?


    Ich leite momentan mit Alphaliponsäure (ALA) aus und habe schon einige Runden hinter mir.

    Es geht in kleinen Schritten besser, das merke ich bereits deutlich. Das mache ich aber nach Anweisung eines Arztes. Sowas kann nämlich auch ordentlich in die Hose gehen, wenn man vorher nicht genau diagnostiziert.


    Neue Werte habe ich noch nicht. Aber ich bin mir allein vom Befinden her schon sicher, dass sich meine Werte verbessern und dass ich dann meine SD-Hormone noch etwas steigern kann.


    Wenn ich progesteronmangel und/oder östrogenmangel haben sollte, wäre das eine erklärung? würden die sd-werte steigen, wenn ich die hormone substituiere?

    Was sicher durch die Substitution von Progesteron bei einem Progesteronmangel steigen wird, das ist der Cortisolwert. Und wenn der steigt, dann verbessern sich auch die SD-Werte. Das gehört zu den Vorbereitungen oder Symptomlinderungsanstrengungen vor einer Entgiftung, die ardnowa erwähnt hat.



    Aber steigern kann ich trotzdem solange ich es vertrage oder spricht was dagegen?


    Steigern kannst du solange, wie du es verträgst. Wenn du aber durch Steigern in Unterfunktionssymptome kommst, dann ist das aus meiner Sicht ein deutliches Zeichen, dass du an dieser Baustelle erstmal nicht mehr weiterarbeiten solltest, sondern das jetzt etwas anderes eingestellt werden muss.


    Eventuell ist das auch so etwas einfaches wie die Einnahme von Leberzauber.



    LG Leni

    Hallo Milkalotte,


    ich habe das bei meiner SD-Einstellung auch erlebt, ich bekam meine freien Werte nie ins obere Drittel. Bei mir lag es an den Schwermetallen. Was aber nicht heißt, dass das bei dir auch so sein muss, da gibt es leider viele Möglichkeiten.


    Ich hatte alle anderen Baustellen (HPU, Darm, Hormonstatus usw.) schon abgeklappert und dann blieb nur das mit den Schwermetallen übrig.


    Weitere Steigerungen habe ich gar nicht mehr vertragen. Die Erklärung für das Sinken der Werte war ungefähr, dass das freigesetzte Amalgam massiv die Nebennieren beschäftigt und dadurch der Körper eine Bremse bei der Produktion von SD-Hormonen "reinhaut".


    LG Leni

    Hallo Wozlew,


    gut, dass du da einen Zusammenhang entdeckt hast. Die Einnahme von Mirtazapin und das Steigern von L-Thyroxin kann sich unter bestimmten Bedingungen wirklich gegenseitig beeinflussen, z.B. dann wenn man eine unbehandelte HPU hat.


    Um es zu verbildlichen: Das Mirtazapin wirkt wie eine Bremse und das L-Thyroxin wirkt (nicht unbedingt am Anfang, aber irgendwann ab einer bestimmten Dosis) wie ein Gaspedal.


    Und 5 mg Mirtazapin sind nicht so wenig, wie es manche Ärzte einem verkaufen wollen. Ich glaube, da ist die Rezeptorenbelegung noch ganz schön hoch. Im Forum ADFD findest du ggf. dazu mehr Infos.


    Und da ich grade eine traumatherapie beginne,ist es noch kein guter Zeitpunkt es zu reduzieren oder auszuschleichen.

    Dann ist es auch kein guter Zeitpunkt, das LT zu erhöhen. Wegen Gaspedal und Bremse. Du riskierst deinen Therapieerfolg.


    LG Leni

    Hallo Jago,


    ich bin mir unsicher, aber steigert man beim Wilson-Protokoll wirklich täglich um so viel?


    Ich meine, dass Kristine nur alle 5-7 Tage gesteigert hat und immer die Wirkung bzw. den Wirkungsverlust abgewartet hat.


    Wenn du die Seite von Kristine kennst, dann weißt du sicher, dass die Borreliensache eine Folgeerkrankung, aber keine Ursache war und dass sie vorher andere Baustellen angegangen ist.


    Man kann sie auch kontaktieren, wenn man mehr Details braucht.


    LG Leni