Beiträge von Leni

    Guten Morgen Resa,


    Mir ist durchgehend diffus schwindlig, so als würde ich einen Zentimeter über dem Boden schweben. Ich muss mich gefühlt sehr konzentrieren um scharf zu sehen, wenn ich mich auf mein Gegenüber fokussiere habe ich das Gefühl, meine ganze Kraft geht darein und der Hintergrund rückt weiter weg. Diese Schwindelgefühl (Benommenheit) hört nie auf.

    ich kenne Schwindel- und Augenprobleme als Symptome der Leber, wenn sie komplett überlastet ist und nicht entgiften kann.


    Sofern du das nicht schon gelesen hast: Ein Test auf HPU wäre wichtig für dich.

    Nun habe ich durchgehend ANgst davor, etwas "ernstes" zu haben wie einen Hirntumor oder sonstiges.


    Am liebsten würde ich zur Beruhigung nochmal ins MRT und alles mögliche checken lassen, das Ganze raubt mir gerade jede Kraft.


    Kann ich gut verstehen, ging mir auch schon so. Trotzdem bitte erst den HPU-Test machen, das erspart dir wahrscheinlich eine Menge an Aktionismus.


    Gefühlt kam dieser Schwindel und Unwohlsein plötzlich - und bis dahin hatte ich doch auch "kein Hashimoto gespürt"?! Kann es das wirklich sein, kennt Ihr das?

    Ja, ich kenne das: Als man bei mir versucht hat, eine lange unentdeckte Hashimoto einzustellen ohne vorher die HPU zu behandeln.


    LG Leni

    Wenn du die ersten Male steigerst, dann reagiert die Hashi-SD irgendwann (bei mir nach 7 Tagen) relativ schnell auf das Mehrangebot von LT, indem sie ihre bisherige Mehrproduktion stoppt. Das bedeutet, die SD nimmt sich zurück, weil von außen mehr kommt.


    Dieser "Produktionsstopp" bleibt dann solange bestehen, bis die SD wieder gemeldet bekommt: "Du, wir rutschen wieder in die UF, kurbel mal deine Produktion wieder an." Weil das Mehrangebot an LT von außen während der ersten Steigerungen dann doch noch nicht ausgereicht hat und der Mangel an LT wieder zum Tragen kommt. Bei mir dauerte das bisher auf den Tag genau 6 Wochen und den "Wiedereinstieg" der SD spüre ich immer noch, aber zum Glück nicht mehr so heftig. Da bin ich dann 1-2 Tage etwas über (v.a. die Leber), dann verläuft es sich langsam.


    Ca. 2 Wochen (ca. 10-11 Tage) nach Steigerungsbeginn kommen erstmals die vollen 100% der LT-Steigerungs-Dosis im Körper an, der Spiegel baut sich ja langsam auf.


    Nach 4-6 Wochen (mind. einem Zyklus) kann man erstmals davon ausgehen, dass die neue LT-Menge "eine Runde durch den Körper" gemacht hat.


    LG Leni

    Hallo Milkalotte,


    diese panik während der schwächeanfälle ist jedoch anders, eine reaktion auf den körperlichen zustand, indem ich mich da befinde, kurz vor der ohnmacht, zittern am ganzen leib, der ganze körper unter krampf e.c. erst danach kommt diese todesangst hinzu und geht auch weg, sobald sich der körper beruhigt und entspannt.


    es geht immer mit einer schilddrüsenveränderung einher, meist bin ich danach wieder deutlich in der unterfunktion. hach naja, ich hatte gehofft, jemand wüsste was.


    es ist auch schon öfters vorgefallen, dass diese zustände genau an dem tag/nacht auftraten, als sich meine zyklusphase geändert hat (eisprung, pms). als wäre die schilddrüse mit dieser hormonumstellung überlastet.

    ich kenne diese heftigen Veränderungen (Panikanfälle, Ohnmachtsanfälle) auch.


    Bei mir bestanden folgende Zusammenhänge (vielleicht hilft dir das ja weiter):


    Panikanfälle: Immer 6 Wochen nach Schilddrüsensteigerung, wenn sozusagen die SD wieder mit einsteigt und es zu einer deutlich stärkeren Entgiftung kommt. Grund war Cortisolmangel.


    Ohnmachtsanfälle: gummiartige Beine, totale Schwäche, null Kraft, wie ein Zombie. War und ist bei mir ein deutliches Zeichen dafür, dass meine Leber komplett überlastet ist und nicht mehr hinterher kommt. Hilfreich war/ist dann Zeolith, Leberzauber und Lebertee. Solche Situationen können auch mit einer Schilddrüsensteigerung einhergehen (also ca. 2-4 Wochen danach). Weil SD-Hormone zu einer stärkeren Entgiftung führen, d.h. die Leber muss erst mal ordentlich ran.


    Was den Zyklus betrifft: Unter Cortisolmangel habe ich jeden Tag des Östrogenanstiegs/-abfalls, jeden Tag des Progesteronanstiegs/-abfalls und den Eisprung haargenau gespürt. Das ist inzwischen deutlich besser geworden, weil meine Nebennieren sich durch das Entgiften und Entfernen dieser stillen Entzündungen deutlich erholt haben.



    LG Leni

    Hallo ardnowa,


    danke fürs Korrigieren ....:zwinkern:



    Die angegebenen Werte zur Schilddrüse sind ft`s.


    HDL: 53 (> 40)

    LDL: 169 (< 130)


    Mein Mann ist im Januar erstmals zum Doc gegangen wegen Kopfschmerzen und Müdigkeit. Dann gab es ein Blutbild und die Verschreibung von NEM´s.


    Nach drei Monaten ging es zur Kontrolle (das sind die Werte von oben), vieles hatte sich dann verbessert:

    Nebenniereschwäche wurde besser,

    Homocystein sank deutlich

    Vitamin D wurde auch besser.


    Aber der ft4 ist in dieser Zeit nochmal gesunken und liegt jetzt unter dem Referenzbereich. Und das trotz gutem TsH und ausreichend ft3. Leber und Cholesterin sind auch nicht gerade Bombe.


    Nennt sich aufgrund der anderen guten Werte sekundäre Hypothyreose. Ab warum und was ist die Ursache?


    LG Leni

    Hallo zusammen,


    ich schreibe für meinen Mann. Seine SD-Werte sind nicht alle in Ordnung, im Moment lässt uns der Arzt auch hängen (wir bekommen einfach keinen Termin), deswegen schreibe ich hier.


    TSh 0,96

    t3 3,31 (2,3-3,8)

    t4 0,79 (0,9-1,6)


    rT3 155,2 (90-215)


    HbA1c 37,5 (<39)

    Eisen 143 (65-175)

    Ferritn 175,5 (22,0-322)


    Selen 139 (92- 149)

    Selen korreliert 8%


    25 (OH) Vitamin D 80 (100-150)

    Cortisol 15,35 (4,3-22,4)


    Q10 (korrigiert) 0,688 (>0,200)


    GOT 27 (13-40)

    GPT 40 (9-40)


    CHolesterin 238 (>190)



    Mein nimmt schon B-Vitamine, D, Folsäure, DHEA, D-Boost, Selen.


    Er fühlt sich körperlich etwas müde, ansonsten geht es aber. Keine HPU.


    Wir fragen uns, woher kommt der niedrige t4-Wert und was muss man tun?

    Die Wald-und Wiesen-Endos haben bisher nur Jod vorgeschlagen, aber das sehe ich kritisch. Sein TsH ist ja in Ordnung.


    Danke schonmal im Voraus,

    Leni

    Hallo ardnowa,


    ich habe die VZV-Nosode bekommen (Bioresonanz nach Dr. Rummel), da die VZV-IgG in der Infektionsserologie erhöht waren.


    4 Wochen danach sind weiße und glasige Bläschen innen an der Unterlippe aufgetreten, ziemlich schmerzhaft. Hatte ich noch nie. Dazu Kopfweh, Halskratzen und starke Müdigkeit.


    Mein Arzt meinte, das gehöre dazu und zeige, dass die Nosode funktioniere. Ich hoffe es ...:Durcheinander:


    Das Implantat wird aus Vollkeramik und einteilig sein.


    LG Leni

    Ich bin gespannt, was meine PPK übernimmt.

    Mein PKK (nicht PPK, hihi) hat den Großteil übernommen :freu::Hurra:.

    Ich musste nur einen Teil der Infusionen selbst bezahlen und einen kleineren Teil aus den OP-Maßnahmen. Und natürlich das kinesiologische Verfahren.


    LG Leni

    Ein kurzes Update - 15 Monate nach Neustart


    Schilddrüse:

    Da ich trotz der LT-Steigerung nach 6 Wochen wieder stärkere t4-Mangelsymptome (schnelle Erschöpfung, Beine zittern, Koma-Müdigkeit, aber ohne jegliche psychischen Symptome) bekommen habe, habe ich mit Thybon 5 mg angefangen und es ging mir sofort besser. Die von früher bekannten und gefürchteten Steigerungssymptome traten erst mit der Einnahme von Thybon auf. Die gleichzeitige Einnahme von Bindemitteln hat diese Symptome sofort auf ein Mini-Mindestmaß reduziert.


    Durch das Thybon ist mein ft4 wieder gestiegen. In Zwischenzeit habe ich das LT auf 75 mcg erhöht, die t3-Steigerung wird folgen.


    Nosodentherapie:

    Den EBV habe ich bereits behandelt und das wohl mit Erfolg, denn ich habe seitdem keinen typischen EBV-Infekt mehr bekommen. Von der Behandlung habe ich wenig gemerkt, ich hatte kurz mal einen Anflug von Halskratzen, der aber nach 3 Tagen wieder verschwand.


    Momentan stecke ich in der Behandlung des Varizella Zoster Virus, dessen Symptome ich deutlicher wahrnehme. Laut Arzt ist das aber ein Zeichen dafür, dass die Behandlung funktioniert.


    Zähne und Kiefer:

    Die erste Kieferostitis-OP habe ich hinter mir und mein wurzelbehandelter Zahn ist gezogen. Es stehen noch drei weitere OP´s an, da ich in allen leeren Weisheitszahn-Taschen Entzündungen habe. Der RANTES-Wert in dem herausoperierten Gewebe der Kieferostitis war laut Labor um das 8,5fache erhöht, womit eindeutig eine Indikation zur Entfernung dieser stillen Entzündungen vorliegt.


    Der RANTES-Wert im Blut ist inzwischen deutlich gesunken, was aber nicht an den OP`s liegen kann. Der eigentliche Grund wird die bessere Einstellung der SD sein und ev. auch die Einnahme von 2LRANTES (Globuli zur Senkung des Wertes).


    Alles zusammen hat mich in inzwischen deutlich stressresistenter und ruhiger gemacht. Auch der Schlaf und das Aufwachen sind besser geworden.


    Leni

    Hallo Milkalotte,


    ich habe noch eine frage bezüglich des mcp. es wurde erwähnt, dass bei histaminintoleranz vorsicht damit geboten ist. inwiefern?

    kann das unverträglichkeitssymptome auslösen?


    ich habe folgendes beobachtet:


    Meine HI tritt nur auf, wenn ich entgifte. Sonst habe ich keine Probleme mit Histamin, ich bin auch kein Allergiker. Bei der HI durch das Entgiften hilft mir Zeobent, das bindet das Histamin recht gut. Das MCP hat bei mir keine Reaktionen hervorgerufen.


    Mein Kind bekommt durch das Entgiften auch eine HI, es ist aber zusätzlich noch Allergiker, hat also eh schon Probleme mit Histamin. Das MCP hat bei meinem Kind eine leichte Nesselsucht verursacht, deshalb habe ich das abgesetzt und bin auf ein anderes Präparat umgestiegen.


    Ich vermute, dass das MCP nicht grundsätzlich bei HI ungeeignet sein muss, sondern v.a. dann, wenn jmd. zusätzlich noch Allergiker ist. Das ist aber eine Vermutung, ev. hat hier jmd. andere Erfahrungen gemacht.


    LG Leni