Trotz guter Einstellung immer noch UF-Symptome? Was sind eure Erfahrungen?

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich bin Jaqueline und neu hier. Wie ihr bereits meinem Profil entnehmen könnt, weiß ich seit Oktober 18, dass ich Hashimoto habe. Also werde ich mit Thyroxin behandelt (50 Mikrogramm --> mit mehr bin ich sonst über der Norm, also latente Üebrfunktion).


    Einige Symptome haben sich gebessert, aber einige sind auch geblieben (Müdigkeit, trockene Haut, Blässe, strohige/raue Haare, schnelle Erschöpfung). Bevor ich mit diesen Symptomen zum Arzt gelaufen bin, hatte ich das nicht...


    Kann es sein, dass man richtig eingestellt sein kann, der Körper aber noch einige Zeit braucht, bis sich alles bessert?


    Übrigens wurden andere Hormonstörungen, Eisenmangel, Nebennierenschwäche etc. ausgeschlossen. Mein jetziger Endokrinologe ist ziemlich gut - aktuell ist er aber auch ratlos...Nehme auch Vitamin-B-Komplex, Vitamin D, Eisen, Zink und Selen ein (seit ca. 2-3 Monaten).


    Freue mich auf eure Erfahrungen!


    Liebe Grüße,

    Jaqueline

    Ich habe im Oktober 2018 erfahren, dass ich Hashimoto habe. Seitdem habe ich Hoffnung, dass meine bisher ungeklärten Symptome daher rühren und diese nun behandelt werden können. Meine Werte mit Dosierung von 75 Mikrogramm Thyroxin per Mitte Februar: TSH: 0,033 (Norm: 0,4 - 3,5), fT3: 5 pg/ml (Norm: 1,8 - 4,2), fT4: 17,9 pg/ml (Norm: 7,0 - 18,0), Antikörper: 97 U/ml (Norm: < 35 U/ml) --> vorher ohne Thyroxin: 166 U/ml. Nun wurde ich runter gestuft auf 50 Mikrogramm pro Tag.

  • ich bin Jaqueline und neu hier. Wie ihr bereits meinem Profil entnehmen könnt, weiß ich seit Oktober 18, dass ich Hashimoto habe. Also werde ich mit Thyroxin behandelt (50 Mikrogramm --> mit mehr bin ich sonst über der Norm, also latente Üebrfunktion).

    Bitte nicht Hashimoto mit Unterfunktion verwechseln.

    Hashimoto ist die Autoimmunkrankheit, Unterfunktion eine eventuelle Folge.

    Letztere kann man dann mit Hormonen ausgleichen.


    Wie waren denn damals Deine Werte, als Du 50µg LT bekommen hast, wie bist Du damit eingestiegen?

    Kann es sein, dass man richtig eingestellt sein kann, der Körper aber noch einige Zeit braucht, bis sich alles bessert?

    Prinzipiell ja, nur glaube ich nicht, dass man allein durch Schilddrüsenhormone alles verbessern kann.

    Hast Du Dir mal den Diagnosethread durchgelesen?


    Übrigens wurden andere Hormonstörungen, Eisenmangel, Nebennierenschwäche etc. ausgeschlossen.

    Hast Du die Werte und magst sie hier mal einstellen?

    Nehme auch Vitamin-B-Komplex, Vitamin D, Eisen, Zink und Selen ein (seit ca. 2-3 Monaten).

    Welche Präparate und wieviel davon?

    "Frage den Kranken, ob er bereit ist alles aufzugeben, was ihn krank macht.
    Erst dann darfst Du ihm helfen"

    (Sokrates)

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