Psychoschiene

  • Hallo liebes Forum,


    ich bin neu hier, weiblich und 20 Jahre alt.
    Ich möchte mich ganz kurz halten:


    2012: erste heftige Panikattacke, zum Arzt gegangen, rausgekommen ist eine SD- Unterfunktion, SD-Tabletten bekommen. (L-Thyroxin glaube ich heißen die)


    2013: Therapie für SD schlägt an, anderer Arzt sagt, Werte sind gut, habe ohne Absprache Tabletten abgesetzt.
    Gleichzeitig zu dem Zeitpunkt Schlafstörungen.


    2014- 2016: Fast komplette Ruhe, keine Paniksymptome.


    2017: Seit Abitur sehr nervös, Ohnmachtsgefühle (EKG i.o. , Blutdruck i.o. , Ultraschall Herz i.o.), Schilddrüsenwerte angeblich auch i.o.


    2018: sehr zugespitzte Panikattacken, Verneidungsverhalten, Herzrasen/Schwitzen:Engegefühl seitlich am Hals (als würde jemand mich würgen), Schwindel/Benommen, Derealisationsgefühl


    Leider habe ich die Werte nicht parat. Sehr aussäflig war damals, dass ganz kurz nach der ersten Panikattacke einer Unterfunktion festgestellt wurde und die Attacken, nach Tabletteneinstelling, vollkommen weg waren.


    Alle versuchen mich auf die Psycho-Schiene zu schieben. Aber das ist doch kein Zufall? :/
    Wie wäre eure Einschätzung dazu?
    Ich weiß natürlich, dass das ohne werte schwierig wird und ihr keine Ärzte seid, aber ich bin super verzweifelt.


    Liebe Grüße :)

  • Hallo Felicia!


    Willkommen im Forum!


    Der folgende Text ist halbautomatisch.
    Deshalb überlese einfach das, was für Dich nicht zutrifft oder Du schon beantwortet hast.


    Hashimoto ist aus meiner Sicht eine Krankheit, die nicht aus dem Nichts kommt.
    Sie hat eine Vorgeschichte.


    Aus diesem Grund bitte ich Dich, ein paar Fragen zu beantworten, damit ich nicht jedes Detail einzeln erfragen muss.
    Hier schreibt jeder in seiner Freizeit, deshalb ist es einfacher, gleich einiges zu wissen.
    Das spart Zeit und unnötige Gedankenschleifen meinerseits.


    Der Körper ist eine Einheit und nichts funktioniert reibungslos, wenn es eine Störung in irgend einem Bereich gibt.
    Somit können diverse Einflüsse große Auswirkungen auf Befinden, Stoffwechsel und Organe haben.


    Wenn Du auf eine Frage nicht eingehen möchtest, ist das ok. Hier besteht kein Zwang zur Beantwortung.


    Bitte verrate mir/uns:


    Dein Alter
    Dein Geschlecht
    Deine Ernährungsgewohnheiten
    etwas von Deinem Lebensstil, auch von früher (Stress, Schlaf, Bewegung/Sport)
    Rauchen, Drogen
    Amalgamfüllungen, Impfungen, Tatoos, Kontrastmittel
    Medikamenteneinnahmen und Nahrungsergänzungen
    Hormonelle Verhütung oder Wechseljahresbehandlung bei Frauen
    OP’s, die Du hattest
    Was hast Du schon alles ausprobiert, damit es Dir besser geht
    Blutwerte mit Maßeinheiten und Referenzbereich
    Sonstige Untersuchungsergebnisse (z.B. Ultraschall, MRT)
    Wurden SD-Werte mit oder ohne morgendliche Einnahme gemacht?



    Noch eine Bitte:
    Bitte schreibe mit Absätzen, das erleichtert uns das Lesen sehr!


    Begriffe, die man googeln kann, bitte auch selber schauen.
    Bei Verständnisfragen dann natürlich gern nachfragen.


    Danke für Dein Verständnis!
    LG Augenstern




    Zu Deiner Frage:
    Was Du beschreibst, hört sich nicht nach "Psychoschiene" an, wie Du es nennst. ;)


    Bitte organisiere mal Deine Werte und stelle sie hier ein.
    Dann kann man mehr dazu schreiben.


    Es scheint auch Hashimoto zu sein?
    Wurden Antikörper bestimmt?
    Ein Ultraschall gemacht?


    LG Augenstern

    "Frage den Kranken, ob er bereit ist alles aufzugeben, was ihn krank macht.
    Erst dann darfst Du ihm helfen"

    (Sokrates)

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