Ich hab nochmal nachgeschaut... vitamin B12 und Eisen wars damals... ist schon ein paar Jahre her.
Ich denke ein Versuch kann in dem Fall nicht schaden
ich hoffe es hilft
Ich hab nochmal nachgeschaut... vitamin B12 und Eisen wars damals... ist schon ein paar Jahre her.
Ich denke ein Versuch kann in dem Fall nicht schaden
ich hoffe es hilft
hey zusammen, ich bin hier zwar Laie aber ich hatte lang vor meinem Hashimoto ebenfalls das restless feet Syndrom und bei mir lies es sich durch vitamin B12 lösen ... ich hoffe die Richtung hilft.
Liebe Grüße
Anna
Guten Morgen Augenstern,
hab jetzt ne Weile gebraucht bis ich aus meiner Energielosigkeit und meinen depressiven Verstimmungen mich motivieren konnte...
Meine Schilddrüsenwerte sehen gut aus, aber mein Vitamin D und Vitamin B12 (Konnte da nur das testen lassen...) waren nicht so toll
Ich nehme jetzt einmal wöchentlich 20.000el Vitamin D, täglich B12 500 und 300uq Seleen...
Jetzt wollte ich noch statt der 500er B12 da auf ein Präparat umsteigen, dass alle B-Vitamine abdeckt.
Letzte Woche hatte ich das Gefühl das hat mich dann inkl. Periode erst mal in eine Überfunktion geworfen.. hatte ständig so Hitzewallungen und Durchfall....
Seit dem Wochenende habe ich die erste ganze Woche in der es mir gut geht.. Energie und Stimmung und vorallem keine Wassereinlagerungen, einen normalen Stoffwechsel/Verdauung/ Stuhlgang...
ich fühl mich 10 kg leichter .. auf jeder Ebene...ich hätte nicht gedacht, dass der Vitamin D Mangel und das Vitamin B12 so einen eklatanten Unterschied machen können....
Hier noch meine letzten Werte
Hallo Augenstern
Entschuldige, ich habe deine Antwort übersehen.
Ich nehme nur L-Thyroxin. Das war ein Fehler in der Formulierung.
Danke den Artikel hatte ich schon gelesen und mir ausgedruckt da ich noch nie davon gehört hatte und es sich sehr plausibel für mich anhört.
Ich werde mich jetzt um die Werte kümmern und um das aufteilen der Dosis. Leider hat es mir das letzte Wochenende gewaltig die Füße weg gezogen und ich hatte sehr depressive Phasen, probleme mit der Verdauung und war sehr sehr erschöpft.... Fühlt sich momentan nach einem gewaltigen Rückschritt an.
Heute habe ich wieder Energie um mich um einen Fortschritt zu kümmern. Vielen Dank.
Liebe Grüße
Anna
Hallo Augenstern.
Danke für deine schnelle Rückmeldung. Mir wurde auch erst wesentlich später klar wie hoch meine Werte waren.
Ich habe einen sehr guten Draht zu meiner Hausärztin und bekomme normal alle Blutwerte die ich möchte... und darf auch so oft zum Blutwerte entnehmen kommen wie ich meine... Ich werde mir die Liste ausdrucken... Sie erstellt sowieso meistens das große Blutbild (glaube ich) und den Selbstzahler Anteil investiere ich auch gern. Vielleicht ist das letzte Blutbild ja schon etwas hilfreicher. Ich habe auch einen Ultraschall ca. 6 Wochen nach dem Krankenhaus machen lassen. Davon organisiere ich mir den Bericht.
Danke, ich verstehe den Satz auch nicht als Floskel. Das ist wirklich nützlich... Bei mir brannte die Kerze auch wirklich an beiden Enden...ich hatte eher so 6:30 aus dem Haus, 18:30 aus der Arbeit in den Sport und wenns gut lief nach Haushalt und co. war um 22Uhr Feierabend... 2-3 Stunden Ruhe und dann 4-5 Stunden schlaf an einem normalen Tag.... Ich weiß schon... dass ich mich nicht sehr pfleglich behandelt habe.
Zu allen rein physischen Symptomen darf man natürlich auch nicht vergessen dass man von heute auf morgen eine chronische Krankheit hat. Da muss der Kopf auch erst mal mit kommen. Durch meine Kündigung und den langen Aufenthalt zuhause musste ich mich sowieso erst einmal wieder komplett neu sortieren und mich besser kennenlernen.
Also nochmal Danke für deine ausführliche Antwort. Ich kümmere mich um die Werte und ändere erst mal nichts an meinen Medikamenten... Momentan gehts mir auch relativ gut (wird ja zum Glück immer noch stetig besser)
Liebe Grüße
Hallo Zusammen,
vielen Dank für die Aufnahme im Forum.
Eigentlich brennen mir sehr viele Fragen unter den Nägeln. Eine davon ist... ist denn das alles normal?
Mein Krankheitsverlauf war glaube ich etwas "heftig" durch die hohen Werte. Die ich mit Sicherheit durch eine einigermaßen "erfolgreiche" Symptombekämpfung erreicht habe.
Also, pflaumen für die Verdauung, mich zum Sport gequält gegen die Wassereinlagerungen.. mich allgemein sehr gequält um überhaupt irgendwas noch fertig zu bekommen.... und und und...
Ich habe ca. 4 Monate gebraucht bis ich einen "guten" TSH Wert hatte und erst seit zwei Monaten in Folge sagen die Blutwerte - es scheint sich eingependelt zu haben.
Mein Gefühl sagt mir aber, ich bin noch ziemlich weit weg von meiner alten Form. Nich nur körperlich durch die lange Pause vom Sport und die Gewichtszunahme..sondern vorallem meine Belastbarket. Ich brauche mehr Schlaf, mehr Ruhe... ich muss mittlerweile Frühstücken sonst falle ich ein Stimmungtief... allgemein bin ich wesentlich emotionaler als vorher.
Ich bin regelmäßig aufgebläht, Müde, Emotional, aufgedreht bis total erschöpft. Ist das alles noch normal und findet sich ein? oder ist das alles normal und bleibt so?
Ich verstehe auch noch nicht ob ich dann noch Hashimoto-Schübe habe. Ab wann geht mann denn davon aus, dass meine Schilddrüse eigentlich zerstört ist. Bei der Höhe meiner Dosierung würde ich nach allem was ich gelesen habe, davon ausgehen, dass meine Schildi nicht mehr so wahnsinnig produktiv ist.
Ich habe duch meinen Hashimoto gelernt, dass ich Geduld brauche und vor allem mehr Achtsamkeit in meinem Leben auf mich und meine Gesundheit... und das nicht nur mit Ernährung und Sport.
Aber mein "nicht mehr so können" stellt mich regelmäßig vor Entscheidungen die ich immer häufiger gegen etwas fällen muss, was ich sonst immer gern getan hätte. (Konzerte, Wanderungen, langes wachbleiben...)
Ich wüsste einfach gern ob es euch auch so ging.. und noch so geht. Ob ich hier weiter an meiner Geduld arbeiten muss oder einfach mehr Frieden mit meinem neuen Leben finden muss.
Vielen Dank für euer Forum und die Unterstützung. Liebe Grüße Anna
Aktuellen Werte:
TSH basal LIA 1,27µIU/ml bei einem Referenzwert von 0,27-4,2
T3 2,60pg/ml bei einem Referenzwert von 2,0-4,4
T4 1,22ng/dl bei einem Referenzwert von 0,90-2,00