Beiträge von milkalotte

    hallo,


    ich habe meine neuen schilddrüsenwerte nach 6 wochen mit 50mg thyroxin.


    tsh 0,96 ( 0,34-3,51)

    ft3 5,27 ( 3,8-6)

    ft4 9,34 ( 7,5-21)


    jetzt meine fragen:
    kann ich auf 75 mg steigern oder sollte ich 6 wochen 62,5 mg halten?

    besteht bei 75 mg die gefahr der überfunktion?


    wieso ist der ft3 wert relativ gut und der ft4 wert noch so im keller?

    welche aussage hat das?


    da ich auf mich allein gestellt bin, brauche ich hilfe zum weiteren vorgehen und bei der interperetation der werte.


    vielen dank schonmal

    hallo tigerle,

    bin grad zufällig auf deinen thread gestoßen und hätte einen tipp: ich bin auch notgedrungen zusätzlich bei einem privatarzt in behandlung, der mir all die behandlungen ermöglicht, die die schulmedizin verweigert. z.b. auch bei mir neben meiner nebennierenschwäche die dringend nötigen eiseninfusionen. das vom hausarzt verschriebene ferrosanol hat nichts gebracht, der ferritinwert ist sogar weiter gesunken. hashis und besonders frauen verbrauchen viel eisen.
    solche eisenzentren gibt es in vielen städten. leipzig, berlin weiß ich jetzt. eine infusion kostet 74 euro.

    such dir einen privatarzt für die dinge, die dir dein normaler arzt nicht genehmigt. musst du halt bezahlen, aber das sollte es wert sein.


    liebe grüße

    huhu,


    jetzt tut sich mir noch eine verständnisfrage auf, zu der ich keine vertrauenswürdigen antworten finde.


    wenn man nun l- thyroxin nimmt und in meinem falle noch in der aufbau-bzw. einstellungsphase ist, wie ist das gemeint, was leni sagt,


    "die schilddrüse schaltet sich wieder ein" oder

    "die schilddrüse nimmt sich zurück"

    nach dosissteigerungen? nach 2-4 wochen passiert was genau?

    und was nach 6 wochen?


    meine erfahrung bisher: je höher die dosis, desto länger der zeitraum, wo ich mich ganz gut fühle, bis die "schilddrüse sich zurücknimmt" und ich wieder typische unterfunktionssymptome bekomme. was ich als zeichen deute, dass die dosis noch nicht ausreicht. liege ich da richtig?

    wieso sollte ich dann 6 wochen bis zur erneuten steigerung warten? reichen nicht auch 2-3 wochen, bis der spiegel sich aufgebaut hat um einschätzen zu können, dass es noch zu wenig ist?


    da blicke ich noch nicht ganz durch


    vielen dank für antworten

    hallo,


    tut mir leid, ich habe keine weiteren zahlen. ich bin ziemlich auf mich allein gestellt, mache und bezahle alle tests selbst und habe glücklicherweise eine hausärztin, die mir vertraut und mir hydrocortison und l thyroxin verschreibt. natürlich kennt sie sich aber mit den details nicht aus. die seite von hc fricke kenne ich gut und ich nehme magnesium als malat und bisclycinat.


    diese schwächezustände haben aber mit der schilddrüse und nebenniere zu tun und kommen nur alle paar wochen vor. dazwischen läuft alles relativ planmäßig und nachvollziehbar für mich.

    dieses zittern am ganzen körper kommt doch eher von der schilddrüse, oder? ich frage mich halt, ob in solchen situationen und tagen, wenn ich merke, mein körper hat nicht genug schilddrüsenhormone, thybon helfen könnte, bis ich das thyroxin gut eingestellt habe. ich bin ja erst bei 50 mg und das reicht wohl nicht.

    sollte ich jetzt 6 wochen warten und dann werte messen lassen oder jetzt schon weiter steigern?

    ich habe die 50 mg seit 2 wochen.


    vielen dank

    hallo,

    also wegen hpu nehme ich p5p und zink.

    mit hc komme ich oral gut zurecht und kann mir die salbe auch nicht noch leisten. die ganzen tests und nems kosten wahnsinnig viel.


    die diagnose ist größtenteils gecheckt, dhea nehme ich täglich 25 mg.

    zeolith nehme ich mindestens 2 mal täglich, wenns mir schlechter geht auch mehr.

    diese panik während der schwächeanfälle ist jedoch anders, eine reaktion auf den körperlichen zustand, indem ich mich da befinde, kurz vor der ohnmacht, zittern am ganzen leib, der ganze körper unter krampf e.c. erst danach kommt diese todesangst hinzu und geht auch weg, sobald sich der körper beruhigt und entspannt.

    es geht immer mit einer schilddrüsenveränderung einher, meist bin ich danach wieder deutlich in der unterfunktion. hach naja, ich hatte gehofft, jemand wüsste was.


    mein eindruck ist, die schilddrüsenhormonspiegel sackt aus verschiedenen gründen plötzlich ab, die nebenniere versucht zu kompensieren, ist aber selber am ende und kollabiert auch, was automatisch panikgefühle verursacht.


    gerne weitere tipps und erklärungsversuche. ich muss das echt in den griff kriegen. es raubt mir viel seelische und körperliche kraft und wirft mich immer zurück.


    vielen dank für eure hilfe:Danke:

    hallo,


    vielen dank für deine antwort.

    ich habe nichts gegessen, was problematisch sein könnte. ich achte da sehr drauf und kenne die auswirkungen wenns doch zu histaminhaltig war.

    aber diese zustände sind anders und gehen immer mit einer veränderung meines schilddrüsenzustandes einher. das ist ja das komische.


    am tag vorher besser als durchschnittlich und dann wieder frieren, erschöpfung, verstimmung. es ist irgendwas hormonelles, als wären plötzlich keine schilddrüsenhormone mehr da, aber das kann ja nicht sein.

    es ist auch schon öfters vorgefallen, dass diese zustände genau an dem tag/nacht auftraten, als sich meine zyklusphase geändert hat (eisprung, pms). als wäre die schilddrüse mit dieser hormonumstellung überlastet.

    ich bin ratlos.....


    aber ich werde das histaminproblem im hinterkopf behalten.