Beiträge von Jack95

    Ich hab seit langem mal wieder Werte bekommen und die verwirren mich jetzt wirklich!


    Ft3 4,62 ng/l (1,76-4,46)


    Ft4 1,08 ng/dl (0,78-2,18)


    TSH 1,03 (0,2-2,0)


    Ultraschall Gesamtvolumen 8,4ml



    Ist das wirklich noch alles normal oder siehts solangsam doch kompensatorisch erhöht aus? Und was sollte der TSH machen wenn ft3 kompensatorisch erhöht ist? Steigt der TSH bei zu wenig ft3 oder bei zu wenig ft4 oder eine Kombination aus beidem?


    Vielleicht hat mir ja jemand einen Tipp ;-) jede Menge andere Untersuchungen waren mal wieder erfolglos in letzter Zeit.

    Die Frage ist nur wie ich jetzt weiter vorgehen soll, ich würde ja wirklich gern mal mit LT testen, aber keiner der Ärzte der die Werte bisher gesehen hat wird mir da jemals was geben.

    Ich finde zumindest einen Versuch wär es wert, außerdem sind die Werte bestimmt nicht so hoch dass ich dadurch schnell in eine ÜF kommen würde.

    Die Ergebnisse vom Endo habe ich leider immernoch nicht, allerdings habe ich neue Werte vom einem neuen Hausarzt der das selbe Labor verwendet wie die alte Hausärztin. Ich hätte da mal eine Frage zu den Referenzwerten.


    Ich fass mal kurz meine 4 Werte zusammen die ich habe:


    16.02.2018 Labor 1:

    ft3 3,6ng/l (2,2-4,5)

    ft4 1,1ng/dl (0,7-1,6)



    22.06.2018 Labor 2 (Labor vom Endo, Werte in pmol/l die ich umgerechnet habe damit man es besser sieht):

    ft3 2,99pg/l (1,76-4,46)

    ft4 1,07ng/l (0,78-2,18)

    TSH 1,10 (0,3-2,0)


    07.01.2019 Labor 2 (Wieder umgerechnet):

    ft3 3,45pg/l (1,76-4,46)

    ft4 1,22ng/l (0,78-2,18)

    TSH 1,19 (0,2-2,0)


    08.05.2019 Labor 1

    ft3 3,6ng/l (2,2-4,5)

    ft4 1,2ng/dl (0,7-1,6)

    TSH 1,9 (0,3-4,0)


    jetzt endlich zu meiner Frage, mit den Referenzbereichen vom Labor 2 sehen meine Werte für mich schon auffällig aus aber mit den Werten vom Labor 1 ist ja wirklich alles in bester Ordnung. Die Werte selber sind ja mehr oder weniger ähnlich. Hausarzt sowie Endo sind 100% davon überzeugt dass die Schilddrüse niemals die Ursache für meine Beschwerden ist. Schilddrüsengröße war im Juni 2018 12,0ml und im Januar 2019 5,6ml. Was könnt ihr mir zu den Referenzbereichen sagen und gibt es irgedwelche allgemeinen Referenzwerte die man auch mal als Vergleich nehmen könnte?

    Zitat

    Der TSH sieht chick aus das zählt für die Ärzte.


    Dein Befinden und die freien Werte zeigen, daß es nicht stimmt.

    An jonalu, wieso sehen meine freien Werte auch danach aus?

    Wenn ich jetzt mal mit wenig Hintergrundwissen ran geh ist der ft3 der ja der wichtigere sein soll mit seinen 60% oder was es sind knapp über der mitte und damit super. Der ft4 zwar niedrig aber doch noch locker innerhalb der Normwerte. TSH natürlich perfekt.

    Da möchte ich mir jetzt ungern etwas einreden. Einzig auffällig ist ja wirklich nur die Größe der SD.

    Über Antworten von anderen dazu freu ich mich natürlich auch ;-)

    ich denke eher nicht da ich ohne termin einfach nüchtern morgens vorbeikommen soll, also den Arzt seh ich gar nicht mehr, aber eventuell kann ich die Helferin fragen was alles dabei ist und ob mans ergänzen kann.

    Zitat

    Klar, die Bemerkung war zynisch gemeint, bzw. in der Denke der Schulmedizin gibts da keine Untergröße.

    ich war mir nicht sicher ob die Aussage zynisch gemeint war deshalb hab ichs lieber so beantwortet :-D

    Zitat

    Wird wahrscheinlich schwierig werden, den Doc dazu zu überreden, aber versuchs.


    Ansonsten gehe ins Labor und lasse es auf eigene Kosten messen.

    Der Endo ist leider 100km von mir weg, gibt in der nähe sonst nicht viel.... er hat aber einige Sachen angekreuzt für die morgendliche Blutuntersuchung, ich denke da ist viel mit dabei. Also viel mit verhandeln ist da nichtmehr :-D mals schauen was alles dabei ist.

    Als nächstes wird die Nebenniere und Testosteron gründlich geprüft . Mal schauen was dabei rauskommt :-)

    Meiner Meinung nach kommt ein Teil leider sicher von deiner kaum noch vorhandenen Sd

    Naja leider würd ich nicht sagen. Ich wär ja schon total glücklich wenn ich endlich eine richtige Diagnose hätte. Dann wären die Symptome so viel erträglicher.

    Dann wärs das erste mal nach fast 3 jahren ein Licht am Ende des Tunnels und man könnte wieder mit leben anfangen und die ewige Suche hätte ein Ende.

    Dann könnte man endlich mit richtiger Behandlung anfangen.

    Mit Hashimoto könnte ich mich abfinden, ist nicht schön aber doch einigermaßer in de Griff zu bekommen.

    naja ich bin 173cm groß und hatte bevor es anfing 74kg und war damit super zufrieden, eher noch ein bisschen mehr da ich zu der zeit sportlich nich sehr aktiv war.


    Jetzt hab ich so 64kg und fühl mich viel zu leicht. Aber selbst bei 64kg kommen mir 5,6ml richtig wenig vor. Vorallem wars 6 Monate vorher nich doppelt so viel.