Hallöle und Moin Moin

  • Hallo an alle hier,


    ich stelle mich kurz vor: Ich heisse Katja, bin mittlerweile 45 Jahre alt und als das Ganze losging, war ich 39 Jahre alt (2012)

    Ernährung: gemischte Ernährung mit Tendenz zum Vegetarier/ Pescetarier. Ich esse Fleisch, aber eben sehr wenig.

    Drogen habe ich nie genommen, ab und an mal ein paar Wein und Bier (lass ich mir auch nicht nehmen)

    OPs: Fuß, xUnterleib, Zähne Wurzelbehandlungen usw.

    Ich bin über "Umwege" hier auf dieses Forum gestossen und habe mich gefreut, dass es tatsächlich doch mehr Menschen gibt, die dieselben Erfahrungen mit Ärzten gemacht haben.
    Bei mir gings 2012 los, nachdem ich aufhörte zu Rauchen.

    Stand heute: SD-UF nach Radiojodtherapie wg. autonomen Knoten, NNR-S, Herpes, Nickel-Allergie 87,5 Mikrogramm LT und 5mg Prednisolon, Vit.D substituiere ich selbst , Vitamin B Komplexe, Zink , Jod und Magnesium ebenfalls...... in Klärung zur Zeit: KPU , Leaky Gut und verkappte Erreger. Auswertung folgt

    Ich hoffe, ich hab nichts vergessen und freue mich, Euch kennen zu lernen:zwinkern:

    SD-UF n.RJ-Th, NNR-S 87,5 Mikrogr. LT früh n.Aufstehen
    19.02.2018

    Cortisol 9,35 - 2,5 - 0,54 ng/ml Krea

    DHEA 75,7 pg/ml ( Zielber.: 180-240pg/ml)

    30.01.2017

    fT3 5,06 pmol/l (3,5-8,1)

    fT4 18,33 pmol/l (10,0 - 25,0)

    TSH 0,87 mU/l ( 0,3 - 4,0)

    TRAK 0 lU/l (0 - 1,5)

    TPO-AK 8 U/ml (0 - 60)

    TG-AK 14 U/ml (60)

    SD-Ges.Volumen= 10,5 ml / 6ml zu 4,5ml (re/li)

    :Verpeilt:

  • Hallo an alle hier,


    ich stelle mich kurz vor: Ich heisse Katja, bin mittlerweile 45 Jahre alt und als das Ganze losging, war ich 39 Jahre alt (2012)

    Ernährung: gemischte Ernährung mit Tendenz zum Vegetarier/ Pescetarier. Ich esse Fleisch, aber eben sehr wenig.

    Drogen habe ich nie genommen, ab und an mal ein paar Wein und Bier (lass ich mir auch nicht nehmen)


    OPs: Fuß, 2xUnterleib, Zähne Wurzelbehandlungen usw.

    Ich bin über "Umwege" hier auf dieses Forum gestossen und habe mich gefreut, dass es tatsächlich doch mehr Menschen gibt, die dieselben Erfahrungen mit Ärzten gemacht haben.

    Bei mir gings 2012 los, nachdem ich aufhörte zu Rauchen.

    Stand heute: SD-UF nach Radiojodtherapie wg. autonomen Knoten, NNR-S, Herpes, Nickel-Allergie 87,5 Mikrogramm LT und 5mg Prednisolon, Vit.D substituiere ich selbst , Vitamin B Komplexe, Zink , Jod und Magnesium ebenfalls...... in Klärung zur Zeit: KPU , Leaky Gut und verkappte Erreger. Auswertung folgt

    Was ich schon selbst versucht habe: Selbst Cortisolwerte bestimmen durch Speicheltest über externes Labor. Nicht auf Ärzte hören, bei denen meine Alarmglocke sagt, dass Sie Mist erzählen (Endokrinologen) und immer die Ist-Werte anfordern. Seltsamerweise stellen sich da die Ärzte immer an- dabei sind es doch MEINE Werte....verstehe das Zinnober nicht, dass die die imme rnicht rausrücken wollen.....

    Aber weiter bei 2012:


    Bei der latenten Gewichtszunahme habe ich mir erst noch nichts gedacht, ausser es zurückgeführt auf das Stoppen der Nikotinzufuhr. Aber das stimmt so ( für meinen Körper) nicht. Ich habe zuvor schon einmal aufgehört zu Rauchen mit derselben Methode und ich nahm ab. Es gab keine anderen Lebensumstände/geänderte Essgewohnheiten, daher war das für mich schon unnormal und ich beschloss, es zu beobachten. Und spürte: Es ist etwas anders als damals.

    Mein Geicht sah anders aus- aufgequollener Ich hatte Lidödeme, dicke Ringe unter den Augen.Ich passte nicht mehr in meine Hosen, aber schlimmer war, dass ich Wasser in den Beinen bekam- was ich noch nie hatte. Ich habe Hochleistungssport gemacht und bis dahin noch nie Schwierigkeiten diesbezüglich gehabt. Es ging weiter in die Verschlimmerung: nahe am Wasser gebaut sein, unendliche Müdigkeit, Haarausfall ( teilweise drei Handvoll am Tag) , Vergesslichkeit bzw. Konzentrationsschwäche, Überforderungsgefühl,Krankheitsgefühl a la Grippe (Halsschmerzen ) ..... die Zeit verlief wie in einem Paralleluniversum. Im August kamen noch ein paar Schicksalsschläge dazu (Diagnose Krebs bei meinem Vater, eine Klage usw.usw.) nach dem Schlimmsten 1994 ( Suizid des Vaters meiner Tochter) und im Oktober ging dann nichts mehr: ich war nicht mehr in der Lage, aus dem Bett zu kommen, einen Fuß vor die Tür zu setzen oder einen normalen Tagesablauf zu bewältigen.

    Meine Ärztin bat ich, mich "rauszuziehen", weil es so nicht mehr ging- keine Leistung. Das kann ich einem Arbeitgeber schließlich auch nicht zumuten und mir selbst meiner Selbstachtung zuliebe auch nicht.

    Die anschließende Reha-Terror-Tour machte es nicht besser und nachdem ich selbst auf die Werte aus der Klinik schaute, habe ich meine Hausärztin darauf hingewiesen, dass da beim TSH etwas nciht stimmt. Es ging "endlich"zu einer Szintigraphie und zu weiteren Behandlungen. Diagnose: autonomer Knoten, Radiojodtherapie angesagt.

    Die ersten Tage nach der RadioJodtherapie waren wie: ich bin wieder voll da!! Juhu!...das währte aber nicht lange, sondern genau und exakt 5 Tage. Danach ging es immer weite rund weiter und weiter bergab. In der zweiten Reha-Klinik wurde versucht, mir zu erklären, dass ich schließlich zunehmen könnte, weil ich in die Wechseljahre komme( ich war zu dem Zeitpunkt gerade 40 geworden...?!??!?) und mir das einbilden würde, dass ich zunehme und schließlich tät ja Muskelaufbau statfinden, wenn ich Sport mache.....( Ich habe nur Salat gegessen, zwei kleine Kartoffeln und ein Brötchen und morgens 6km gejoggt, danach Power-Schwimmen 2 Stunden, danach 20km Inlinern- aber flott, danach Sport wie Tischtennis, danach nochmal Schwimmen, danach nochmal Tanzen 2 Stunden mit Schweißtreibenden Takten......aber ich nahm zu und zwar an Stellen, wo ich noch nie Fett sitzen hatte.Ich erkannte mich selbst nicht mehr.

    Im Dezember 2013 war ich dann so weit "unten", dass ich nur noch geheult habe. Nicht aus dem Bett oder dem Haus gekommen. Und zugenommen, obwohl ich manchmal nur ein Brötchen am Tag gegessen habe ( ich hatte nicht mehr Hunger)

    Die Zeit bis zu diesem Dezember verbrachten die Ärzte damit, mir alle 3 Monate Blut abzunehmen um die Schilddrüsenwerte zu kontrollieren.Als dann wieder diese Routine anstand und ich darum bat, mir jetzt endlich L-Thyrox zu verschreiben, weil bei mir was nicht stimmt und ich in der Depression hänge, wurde ich ein weiteres Mal vertröstet: schauen wir nochmal die Blutwerte an in 3 Monaten.....ich bin ausgeflippt. (Zumal ich immer wieder auf der Seite Schilldrüsenguide die Empfehlung sah, dass der TSH Wert auf 0,4-2 gesenkt werden sollte....) Ich onnte die Argumentation, dass 4 noch in Ordnung sei, nicht verstehen...erst Recht nicht, da meine Werte immer um 0,7- 0,9 lagen.

    Ich wollte Silvester und Weihnachten nciht träge da in der Ecke hängen und heulen oder mich nicht bewegen können, zumal dann die WeihnachtsVöllerei Ihr Übriges tut , wo ich eh schon Kilos sammelte....Nach Start der L-Thyrox Therapie ging es mir noch schlechter. Vom Gewicht her schätzte der Professor mich bei 50-75 Mikrogramm ein....Es wurde viel schlimmer. Das Silvester streiche ich aus meinem Kalender. Im Januar wurde die Dosis hochgesetzt. Auf zunächst 150 Mikrogramm. Siehe da! Es ging mir auf Schlag besser.....ich surfte im Netz und befasste mich ausgiebig mit diesem Thema, wobei ich erstmals auf einer sehr guten Seite landete, die mir weiterhalf und erstmalig Richtung Nebennieren-Schwäche deutete.

    Die Dosis LT habe ich Stück für Stück reduziert ( selbst) und landete zum Schluß bei 87,5 Mikrogramm landete, wo meine Werte in einem akzeptablen Bereich landeten aus Sicht der Ärzte. Trotzdem ist das Konzentrationsschwäche Gefühl, -der Hirnnebel- nicht gewichen, der Elan ist auch nicht da und es besteht weiterhin eine allgemeine Unterfunktionssymptomatik. Ich nahm mir nochmal die NNR Seite vor Nebennieren und Hashimoto- eine Gegenüberstellung, Ursachen usw. , die sich auch bzw. vorwiegend mit Hashimoto befasst :( KIT Online) : Arztsuche Hashimoto


    Und über diese Seite fand ich ein Labor, welches genau diese Stressachsen prüft....ich bestellte sofort ein Testkit. Ich bekam wie erwartet die Diagnose: Nebennieren Erschöpfung....reversibel. Ich machte einen Termin bei einem Endokrinologischen Zentrum und die Ärtzin dort hat mich angeschnauzt, dass ich keine Nebennieren-Schwäche hätte, das sähe man schließlich morgens im Blut- entweder man hat es oder man hat es nicht.

    Es war die bei weitem fast unqualifizierteste Aussage, die ich je gehört habe.

    Gut, danach war ich so platt vor lauter Enttäuschung, vertaner Zeit, Ärzteodyssee und anderen Dingen die anlagen, so dass ich nicht weiter suchte......Erst dieses Jahr habe ich einen weiteren Anlauf genommen. Auch dank einer Kundin, die ebenfalls mit Unverträglichkeiten usw. kämpft und vermutete, dass sie Getreide nicht abkann. Ich sagte Ihr, es könne Glutenunverträglichkeit sein und Ihre Schilddrüse sein. Exakt das stellte sich auch genau so heraus bei Ihr.

    Und siehe da: die richtigen Ärzte rausgesucht und nach dem weiteren Testkit stand nun fest, dass ich mit meiner Nebennieren so weit unten bin, dass sie kurz vor Insuffizienz sind. Ich hoffe und bete, dass das wieder hin zu bekommen ist.

    Allerdings ist jetzt nach dem Arztbesuch schon eine Besserung durch DHEA eingetreten. Ich hatte noch vor 2 Jahren einen zu hohen DHEA Wert bei zu niedrigem Cortisol Spiegel ( der Körper wehrte sich gegen irgendetwas)....jetzt sind beide Werte unterirdisch und deshalb kurz vor Ex gewesen- und wehrt sich also immer noch gegen irgendetwas...seit 2 Wochen habe ich Prednisolon und DHEA und kann sagen: viel besser geworden die Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Merkfähigkeit. Nicht 100%, aber viel besser.

    Der nächste Schritt wird nun die Schilddrüse mit Bioident-Hormonen ein zu stellen und hoffentlich dann wieder im Elan bei 100% liegen können.

    Ein Artikel, den ich hier sah, befasste sich mit Antikörpern die nicht von der Krankenkasse übernommen werden und die nicht immer abgefragt werden, aber ein Marker sind, der besagt, dass man sehr wohl eine Hashimoto haben könnte....ich hatte in dem Moment das Gefühl: Bodenluke....da die Ärzte ja nicht alles abfragen, besteht wohl bei mir tatsächlich das Risiko, dass ich doch eine Hashimoto habe....zumindest sieht es für mich nach alledem aus.....

    Vielleicht kann mir der/die Verfasserin ja noch schreiben, welche Werte das sind. Dann würde ich die mit abfragen lassen bei meinem nächsten Termin. Ich hoffe, ich finde den Artikel heir wieder, dann schreibe ich direkt dadrunter.... =)




    Ich hoffe, ich hab nichts vergessen und freue mich, Euch kennen zu lernen:zwinkern:

    SD-UF n.RJ-Th, NNR-S 87,5 Mikrogr. LT früh n.Aufstehen
    19.02.2018

    Cortisol 9,35 - 2,5 - 0,54 ng/ml Krea

    DHEA 75,7 pg/ml ( Zielber.: 180-240pg/ml)

    30.01.2017

    fT3 5,06 pmol/l (3,5-8,1)

    fT4 18,33 pmol/l (10,0 - 25,0)

    TSH 0,87 mU/l ( 0,3 - 4,0)

    TRAK 0 lU/l (0 - 1,5)

    TPO-AK 8 U/ml (0 - 60)

    TG-AK 14 U/ml (60)

    SD-Ges.Volumen= 10,5 ml / 6ml zu 4,5ml (re/li)

    :Verpeilt:

  • Hallo AstraDyne!


    Willkommen im Forum!


    Du hast uns ja schon alles beantwortet, somit brauchen wir Dir den Einführungsthread nicht zu senden.


    Wir schließen dieses Thema jetzt. Falls Du Fragen hast, sehen wir uns gern in einem der anderen Unterforen wieder!


    Viel Spaß bei uns:Wink:

    "Frage den Kranken, ob er bereit ist alles aufzugeben, was ihn krank macht.
    Erst dann darfst Du ihm helfen"

    (Sokrates)

  • Augenstern

    Hat das Thema geschlossen