Hashimoto oder nicht?

  • Hallo habe mal die ganzen Laborwerte der ganzen Jahre raus geschrieben. Ab 2011 bis dato war der TPO-MAK-wert immer erhöht, sprich immer um die 180 +/-

    Hier mal die Laborwerte der Jahre:

    09.02.11

    TSH: 0,35 µlU/ml (0,34 – 4.82)


    11.02.11

    TSH: 0.54 mU/l (0.27 – 4.20)


    03.06.11

    TSH: 0.79 mU/l (0.27 - 4.20)




    14.06.11

    TSH: 0.54 mu/l (0.27 – 4.20)


    10.08.11

    TSH: 0.96 mU/l (0.27- 4.40)

    T4: 9.75 ng/l (9.30 – 17.00)

    T3: 2.50 ng/l (2.00 – 4.40)

    TPO: 157 kU/l (<34)

    TRAK: <1.0 (<1)


    30.12.11

    TSH: 0.62 mU/l (0.27 – 4.20)


    2.03.12

    TSH: 1.00 mU/l (0.27 – 4.20)


    07.02.13

    TSH: 0.50 ng/l (0.27 – 4.2)

    T3: 4.30 pmol/l (2.20 – 2.65)

    T4: 14.3 pmol/l (2.63 – 5.70)

    TRAK: 41.3 (<1.8 neg.)(>2.0 pos.)

    TPO-MAK: 299.3 (<5.61)


    21.02.13

    TSH: 0.884 mU/l (0.27 – 4.20)

    T3: 3.04 ng/l (2.0 – 4.4)

    T4: 1.14 ng/l (0.93 – 1.7)

    TPO-MAK: 161.1 U/ml (<34)


    29.10.13

    TSH: 1.450 mU/l (0.27 – 4.20)

    TPO-MAK: 188.2 U/ml (<34)


    18.02.14

    TPO-MAK: 183.5 U/ml (<34)

    T3: 3.01 ng/l (2.0 – 4.4)


    19.03.14

    TSH: 1.720 mU/l (0.27 – 4.20)

    T3: 3.01 ng/l (2.0 – 4.4)

    T4: 1.13 ng/l (0.93 – 1.7)

    TPO-MAK: 183.5 U/ml (<34)


    29.12.14

    TSH: 2.320 mU/l (0.27 – 4.20)

    T4: 0.80 ng/dl (0.93 – 1.7)


    14.05.15

    TSH: 1.620 mU/l (0.27 – 4.20)

    T3: 3.07 ng/l (2.0 – 4.4)

    T4: 0.84 ng/dl (0.93 – 1.7)


    22.07.15

    TSH: 1.090 mU/l (0.27 – 4.20)

    T3: 2.96 ng/l (2.0 – 4.4)

    T4: 0.94 ng/dl (0.93 – 1.7)


    02.11.15

    TSH: 1.490 mU/l (0.27 – 4.20)

    T3: 2.96 ng/l (2.0 – 4.4)

    T4: 1.01 ng/dl (0.93 – 1.7)


    01.11.17

    TSH: 0.42 mU/l (0.465 – 4.680)

    T3: 6.87 ng/l (3.9 – 6.7)

    T4: 16.90 ng/dl (12.7 – 20.8)


    08.11.17

    TRAK: 0.44 U/l (<1.5 – 1.75)

    TPO-MAK: 170.8 U/ml (<34)

    Luteinisierendes Hormon(LH) 48.93 IU/l (1 – 95.6)

    Follikelstimul.Hormon(FSH) 82.67 U/l (1.7 – 134.8)

    17-ß-Östradiol(E2) 16.59 pg/ml (10 – 528)



    27.11.17

    TSH: 0.872 mU/l (0.30 – 3.30)

    T3: 5.4 pmol/l (3.1 – 6.8)

    T4: 17.4 pmol/l (9.75 – 22.7)


    18.02.18

    TSH: 1.00 mU/l (0.30 – 4.00)

    T3: 5.03 pmol/l (3.90 – 6.70)

    T4: 0.84 ng/dl (12.0 – 22.0)


    03.05.18

    TSH: 1.07 mU/l (0.27 – 4.20)


    12.06.18

    TSH: 0.-514 mU/l (0.30 – 3.30)

    T3: 4.5 pmol/l (3.1 – 6.8)

    T4: 16.9 pmol/l (9.75 – 22.7)

    TRAK: <0.9 IU/l (<1.75)

    TPO-MAK: 184.0 IU/ml (<35)


    Auch sind dieser Zeit das Vitamin D3 immer unten, sprich ein Mangel und auch das LDL. Obwohl ich keine Risikofaktoren haben.

    Sie ist 1,68 m groß und wiegt zurzeit 64 kg.


    im Jahr 2013 wurde einmal mit dem Präparat Seelen begonnen und das habe ich dann 6 Monate genommen und dann wieder abgesetzt, weil es nichts gebracht hat. Zusätzlich nahm ich noch Amitriptylin 50 mg wegen den Schmerzen. Das wurde dann nach 9 Monaten auch wieder abgesetzt, weil ich dadurch fressattacken bekommen habe, als Nebenwirkung. Seitdem nehme ich nichts mehr, bekomme auch keine Medikation. Außer jetzt wurde das Amitriptylin 25 mg wieder angesetzt, wegen den Schmerzen. Habe ja noch zusätzlich Fibromyalgie. Darum bekomme ich das Kombimedikament im unteren Dosisbereich als Schmerzmittel. Bei der Menge von 25 mg habe ich keine so großen fressattacken.

    Aber für die SD bekomme ich nichts.

    Auch mein Endo, der lässt mich irgendwie in Stich, der schiebt alles nur auf die Psychoschiene. Er meinte ich solle mal lieber eine psychosomatische Therapie machen. Aber ein Psychiater hat mich untersucht in der Reha und gesagt, das er keine Depression sieht, wie man mir das immer einredet. Das alle Symptome nur von der Psyche kommen. Und das man nicht von heute auf morgen soviel Kilogramm abnimmt. Habe von September 2017 bis Mai 2018 30 kg ungewollt abgenommen, bei gutem bis sehr gutem Appetit. Und jetzt wieder innerhalb von einer Woche wieder 1,5 kg. Und ich esse gut bis sehr gut.

    Dazu diese Beschwerden bzw. Symptome:


    Herzrasen und starkes Herzklopfen, Vermehrtes Schwitzen, Schlafstörungen

    Händezittern, Rastlosigkeit, Nervosität und Reizbarkeit, Aggressive Verstimmung

    Gewichtsverlust trotz guten bis sehr guten Appetit

    Durchfall und Verdauungsstörungen, Zyklusstörungen, Chronische Müdigkeit und Schwäche

    Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit, Geringe Ausdauer und lange Erholungsphasen

    Schlaflosigkeit, Schlafapnoe und schnarchen, Gewichtsabnahme trotz normaler.

    Ernährung und Unfähigkeit Gewicht zu steigern,

    Stark erhöhter Appetit,

    Ständig feuchte Hände, kalter Schweiß und nächtliches Schwitzen,

    Inneres Zittern und Unruhegefühl, Übermäßiges Schwitzen,

    Deutlich fühlbares Herzklopfen,

    Schwindel, Wahrnehmungsstörungen, Niedriger Blutdruck,


    Hohes LDL-Cholesterin

    Depressionen, Panik-u. Angstattacken

    Angstzustände

    Schlechte Konzentration, geistige Trägheit

    Reizbarkeit, Nervosität u. Stimmungsschwankungen

    Schlafstörungen, schwieriges Einschlafen, schlechte Schlafqualität

    Ständiges Aufwachen

    Konzentrations-u. Gedächtnisstörungen

    Ängstlich, Schreckhaft u. Angespannt

    Wortfindungsstörung

    Verstopfungen (selten auch Durchfälle) und Blähungen

    Häufig heller, gelblicher Stuhlgang

    Erkrankung der Gallenblase und Gallensteine

    Schluckbeschwerden und Druckgefühl im Hals

    Brennen im Hals

    Heisere Stimme und Sprachprobleme

    Schwierigkeiten tief durchzuatmen

    Atembeschwerden

    Haarausfall, trockenes und widerspenstiges Haar

    Sprödes, brüchiges und sehr feines Haar

    Haarausfall, und graue Haare

    Trockene und schuppige Haut

    Trockene und juckende Kopfhaut

    Blasse Haut

    Akne, Hautausschläge

    Taubheitsgefühl und Kribbeln an Gesicht,

    Händen, Beinen oder Füssen

    Spröde, dünne und brüchige Nägel

    Längsrillen oder Querrillen auf Fingernägeln und Fußnägeln

    Trockene Augen, Lichtempfindlichkeit

    Schlechtes Fokussieren, verschwommenes Sehen und Doppelsicht

    Schwindel bei schnellen Kopfbewegungen

    Dunkle Ringe unter den Augen und Schwellungen um die Augen

    Überempfindlichkeit auf Lärm und laute Geräusche

    Tinnitus und Geräusche in den Ohren (Klingeln und zischen)

    Gelenkschmerzen und steife Gelenke

    Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe

    Nackenschmerzen und Muskelverspannungen

    Chronische Rückenschmerzen

    Gelenksteife, Arthritis, Gicht und Fibromyalgie

    Sehnenentzündungen, schmerzende Knochen,

    Fersensporn und Plantarfasziitis

    Muskelschwäche, Muskelverhärtungen und Muskelzittern

    Handgelenkschmerz, Karpaltunnelsyndrom

    und Tarsaltunnelsyndrom (Beine)

    Schmerzen und Druckempfindlichkeit im Nacken-

    und / oder Schilddrüsenbereich

    Vorzeitige oder verzögerte Menopause

    Verlust der Libido und sexuelle Dysfunktion

    Abnorme Östrogenspiegel,

    Progesteronspiegel und Testosteronspiegel


    Gruß Erdbeerfee

  • Anaelle

    Hat den Titel des Themas von „Hashimoto oder nicht????“ zu „Hashimoto oder nicht?“ geändert.
  • Hallo,

    einige Meßwerte und Einheiten vom ft4 und ft3 passen nicht zum Referenzbereich.

    Sieh mal bitte nach, ob es Übertragungsfehler sein könnten.


    Überprüfe auch bitte die dazugehörigen TSH-Werte.


    Schreibe auch bitte FT4 und FT3 und nicht T3, bzw. T4, da es jeweils zwei verschiedene Werte sind.

    Die einen sind Gesamt-Werte, die anderen die freien Werte.


    LG Ellen

    SD-UF durch RJT

  • Hey Erdbeerfee


    Also soweit ich das ganze mitbekommen habe, sprechen erhöhte Schilddrüsenantikörper eigentlich meistens für eine Hashimoto.


    Viele von den Symptomen hab ich auch und versuch diese verzweifelt loszuwerden. Unter anderem das Herzklopfen, Schwindel, Gewichtsabnahme, Verdauungsstörungen, Schlafprobleme, Taubheitsgefühl....


    Ich hab auch erhöhte Antikörper und 100%ig Hashimoto. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob die ganzen Nebenwirkungen davon kommen.


    Man kann das auch nicht nur als TSH, t3 und t4 betrachten, weil da noch viel mehr mit drann hängt. Falls du noch andere Ergebnisse hast stell sie alle mit rein. Du kannst auch Bilder hochladen und private Daten schwärzen. Erspart dir das ganze abtippen.

    Wenn die Endokrinologie das ganze auf die Psyche schiebt kannst du dir eigentlich schonmal einen neuen Arzt suchen. Klar hängt viel an der Psyche aber die ganzen Symptome kann man sich halt einfach nicht einbilden und es gibt meistens eine organische Ursache.


    Ich bekomm übrigens auch nichts für die Schilddrüse ? mein Tsh schwankt irgendwo zwischen 2.1-4.2 und beim Rest genauso. Immerhin sucht meine Endokrinologin immernoch nach Ursachen und schiebt es nicht auf die Psyche.

    PS:(Meine Histaminabbauwerte sind im Keller. Ich hab angefangen ein bisschen an meiner Ernährung zu schrauben und bin der Meinung dass es dadurch besser wird.)


    Wie gesagt, einfach mal alles was du hast reinstellen und versuchen Leute wie Augenstern drüberschauen lassen. Sie hat viel Ahnung und kann bestimmt ein paar Tipps geben.


    LG Jonas

  • Hallo,


    hier nochmals die Überarbeiteten Laborwerte der ganzen zurückliegenden Jahre. Gut waren einige Maßeinheiten etwas verkehrt ab getippelt.


    09.02.11

    TSH: 0,35 µlU/ml (0,34 – 4.82)


    11.02.11

    TSH: 0.54 µlU/ml (0.27 – 4.20)


    03.06.11

    TSH: 0.79 mU/l (0.27 - 4.20)




    14.06.11

    TSH: 0.54 mu/l (0.27 – 4.20)


    10.08.11

    TSH: 0.96 mU/l (0.27- 4.40)

    fT4: 9.75 ng/l (9.30 – 17.00)

    fT3: 2.50 ng/l (2.00 – 4.40)

    TPO: 157 kU/l (<34)

    TRAK: <1.0 (<1)

    Anti-TG: 3644 kU/l (<115)


    30.12.11

    TSH: 0.62 mU/l (0.27 – 4.20)


    2.03.12

    TSH: 1.00 mU/l (0.27 – 4.20)


    07.02.13

    TSH: 0.50 ng/l (0.27 – 4.2)

    fT3: 4.30 pmol/l (2.20 – 2.65)

    fT4: 14.3 pmol/l (2.63 – 5.70)

    TRAK: >2.0= pos. IE/l (<1.8 =neg.)

    TPO-MAK: 299.3 IU/l (<5.61)


    21.02.13

    TSH: 0.884 mU/l (0.27 – 4.20)

    fT3: 3.04 ng/l (2.0 – 4.4)

    fT4: 1.14 ng/dl (0.93 – 1.7)

    TPO-MAK: 161.1 U/ml (<34)


    29.10.13

    TSH: 1.450 mU/l (0.27 – 4.20)

    TPO-MAK: 188.2 U/ml (<34)


    19.03.14

    TSH: 1.720 mU/l (0.27 – 4.20)

    fT3: 3.01 ng/l (2.0 – 4.4)

    fT4: 1.13 ng/dl (0.93 – 1.7)

    TPO-MAK: 183.5 U/ml (<34)


    29.12.14

    TSH: 2.320 mU/l (0.27 – 4.20)

    T4: 0.80 ng/dl (0.93 – 1.7)


    14.04.15

    TSH: 1.620 mU/l (0.27 – 4.20)

    fT3: 3.07 ng/l (2.0 – 4.4)

    fT4: 0.84 ng/dl (0.93 – 1.7)





    22.07.15

    TSH: 1.090 mU/l (0.27 – 4.20)

    fT3: 2.96 ng/l (2.0 – 4.4)

    fT4: 0.94 ng/dl (0.93 – 1.7)


    02.11.15

    TSH: 1.490 mU/l (0.27 – 4.20)

    T3: 2.96 ng/l (2.0 – 4.4)

    T4: 1.01 ng/dl (0.93 – 1.7)


    01.11.17

    TSH: 0.42 mU/l (0.465 – 4.680)

    fT3: 6.87 ng/l (3.9 – 6.7)

    fT4: 16.90 ng/dl (12.7 – 20.8)

    Erythrozyten: 5.65 Tpt/l (4.1 - 5.4)

    Hämoglobin: 10.6 mmol/l (7.1 - 9.9)

    Hämatokit: 0.49 (0.36 - 0.48)

    D-DIMERE: 0.61 mg/l (0 - 0.5)

    Fibrinspalt: 0.61 mg/l (0 - 0.5)

    ALAT: 1.35 µmol/ls (<0.36)


    08.11.17

    TRAK: 0.44 U/l (<1.5 – 1.75)

    TPO-MAK: 170.8 U/ml (<34)

    Luteinisierendes Hormon(LH) 48.93 IU/l (1 – 95.6)

    Follikelstimul.Hormon(FSH) 82.67 U/l (1.7 – 134.8)

    17-ß-Östradiol(E2) 16.59 pg/ml (10 – 528)



    27.11.17

    TSH: 0.872 mU/l (0.30 – 3.30)

    fT3: 5.4 pmol/l (3.1 – 6.8)

    fT4: 17.4 pmol/l (9.75 – 22.7)


    18.02.18

    TSH: 1.00 µlU/ml (0.30 – 4.00)

    fT3: 5.03 pmol/l (3.90 – 6.70)

    fT4: 0.84 pmol/l (12.0 – 22.0)


    03.05.18

    TSH: 1.07 mU/l (0.27 – 4.20)


    12.06.18

    TSH: 0.-514 IU/l (0.30 – 3.30)

    fT3: 4.5 pmol/l (3.1 – 6.8)

    fT4: 16.9 pmol/l (9.75 – 22.7)

    TRAK: <0.9 IU/l (<1.75) TPO-MAK: 184.0 IU/ml

    EOS: 0.05 1/1 (0.00 - 0.04)

    MCV: 98 fl (85 - 95)

    Calcium: 2.95 mmol/l (2.00 - 2.75) =bedingt durch den Gen-Defekt und der Krankheit FHH

    LDL: 3.30 mmol/l (<2.59)

    LDL/HDL- Quotient: 2.46 (Quotient) (<2.00)

    25-Hydroxy-Vitamin D3: 28 nmol/l (75 - 175)

    25-OH-Vitamin D3: 11 ug/l (30 - 70)



    Mehr wurde bei mir nicht getestet. Der Vitamin D3 ist auch schon seit Jahren unten bzw. Mangel und auch das LDL und das ALAT. Habe keine Risikoeigenschaften, wie Rauschen, Alkohol etc. Bin nicht Übergewichtig habe ein Gewicht zur Zeit von 63 kg bei 170 cm Körpergröße.

    Bei wurden keine anderen Werte getestet, wie Minaalstoffe, Magnesium, Seelen, usw. Nur einmal die Hormone- sprich am 08.11.2017. Keine weiteren Hormone nichts. Meine Zahnärztin wollte Akupunktur machen und hat die gewissen Punkte aufgesucht wo sie die Nadeln setzen wollte. Dort sind einige Punkte am Ohr angesprungen, sie meinte dort habe ich Defiziete im Körper und ich sollte diese mal Abklären lassen. Gut zwei wusste ich, sprich LWS, HWS, BWS und im Schulter-Nackenbereich. Aber im Kopf hatte ich wohl auch was. Sie meinte nur, das sollte ich mal abklären lassen, es könnte was mit der Hypophyse sein.

    Leider will da keiner ran, hatte das mein Endokrinologen erzählt, der hat mich vielleicht komisch von der Seite angeschaut. Für ihn bin ich nur Depressiv und ich sollte eine Psychosomatische Therapie machen. Und die Werte und Beschwerden, nimmt er nicht mehr für voll.


    Gruß Erdbeerfee

  • Hey wie gesagt lass dringend mal mehr abklären. Such dir wie gesagt einen anderen Endokrinologen oder bring deinen dazu mal mehr zu prüfen. Ich hab bei meinem letzten Besuch 4 Seiten an Werten vorgelegt bekommen. TSH, t3,t4, Antikörper sagen zwar was aus aber das reicht lange nicht.

    Du kannst auch zu deinem Hausarzt gehen und sagen die sollten mehr testen. Klar machen die nicht soviel wie in der Endokrinologie, aber besser erstmal die Grundwerte zu haben als garnichts zu wissen.

    Das ganze ist wie gesagt alles zusammenhängend und nur mit den Werten kann man nicht viel rausbekommen.

    Bei den Problemen wunderts mich aber auch das da noch niemand auf die Idee gekommen ist.


    LG Jonas


    PS: Du kannst ja mal auf mein Profil schauen wenn du magst. Ich hab alles was ich hab mal hochgeladen. Da bekommst du einen Überblick was man so an Werten alles testen kann.

  • Danke für deine Mühe. Vergleiche bitte nochmals die Werte von 07.02.13 und den ft4 vom 18.02.18.

    Da passt immer noch nicht alles.


    Kann schon sein, dass etwas mit deiner Hypophyse nicht stimmt.

    Das würde auch die unpassenden TSH-Werte erklären.


    Es gibt einen Test, den die Ärzte durchführen können. Der nennt sich TRH-Test.


    Wahrscheinlich sehen deine Ärzte nur die schönen TSH-Werte und schließen daraus, dass deine Probleme nicht an der SD liegen können.


    LG Ellen

    SD-UF durch RJT

  • Der Vitamin D3 ist auch schon seit Jahren unten

    Warum machst Du da nix?

    Steht doch viel über dieses Thema im Netz und man kann sich alles selbst bestellen und behandeln.

    Da braucht es keinen Arzt.

    Nur einmal die Hormone- sprich am 08.11.2017.

    Die sind unzureichend und nicht wirklich aussagekräftig.


    Mach mal den Hormonstatus, den ich im Diagnosethread aufgelistet habe:

    Vorschlag für eine umfassende Diagnose


    Dort stehen auch die anderen Sachen, die wichtig sind zu messen.

    Das Basisprogramm würde da schon viel Auskunft geben!!!

    Sie meinte nur, das sollte ich mal abklären lassen, es könnte was mit der Hypophyse sein.

    Naja, da wäre ich mal eher zurückhaltend.

    Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering.


    Mach doch erst mal alle naheliegenden machen wie Jonas schon erwähnte.

    Dann sieht ma in etwa, wo die Reise hingehen könnte.

    Für ihn bin ich nur Depressiv und ich sollte eine Psychosomatische Therapie machen.

    Vielleicht mal einen anderen Doc suchen?

    Und nicht alles erzählen, was Du da schon erlebt hast!

    Den neuen einfach mal machen lassen.


    Und die Werte und Beschwerden, nimmt er nicht mehr für voll.

    s.o.


    Es gibt einen Test, den die Ärzte durchführen können. Der nennt sich TRH-Test.

    Meinst Du da einen Provokationstest?

    Davon würde ich sehr abraten, bringt nämlich viel durcheinander.


    Den Test allein zu messen macht da auch keinen Sinn.


    Dann müsste man, um ein Hypophysenproblem auszuschließen, alle Hormone des Hypothalamus und des Hypophysenvordelappens messen, sowie das, was dann unten raus kommt.

    Das wird ne teure Angelegenheit, weil es anscheinend kein wirkliches Indiz für ein Problem gibt.


    Die Provokationstests haben gewaltige Nachspiele.

    Kenne einige, die dann wochenlang völlig daneben waren.

    "Frage den Kranken, ob er bereit ist alles aufzugeben, was ihn krank macht.
    Erst dann darfst Du ihm helfen"

    (Sokrates)

  • Ja, ich meine den Provokationstest.

    War ja erstmal nur als Info gedacht.

    Nicht dass Erdbeerfee denkt, dass es dafür keine Testmöglichkeit gibt.


    Wie es aussieht ist sowieso niemand bereit dazu.


    LG Ellen

    SD-UF durch RJT

  • Alles gut!


    Ich schreibe solche Infos auch deshalb, weil hier ja viele Menschen mitlesen. :zwinkern:

    Nicht nur für uns hier.

    "Frage den Kranken, ob er bereit ist alles aufzugeben, was ihn krank macht.
    Erst dann darfst Du ihm helfen"

    (Sokrates)

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